Alles zwischen „wir machen eine Veranstaltung“ und „alle sind drin“.

Für Abikomitees, Vereine, Clubs und kleine Veranstalter: Leute, die mit dem Geld anderer sorgfältig umgehen müssen und keine Zeit für komplizierte Systeme haben.

Ein Link, der verkauft.

Kaufen ohne Konto

Gäste öffnen den Link, wählen ihre Tickets und zahlen, ohne Registrierung und ohne App. Das Ticket kommt als PDF mit QR-Code per E-Mail und lässt sich jederzeit erneut senden.

Kontingente, die halten

Wollen viele gleichzeitig die letzten Plätze, entscheidet die Datenbank, nicht der Zufall. Reservierungen laufen nach 15 Minuten ab, bestätigt wird erst nach der Zahlung. Überbuchen ist ausgeschlossen.

Ticketkategorien nach Bedarf

Frühbucher, Standard, mit Menü, ermäßigt: jede Ticketkategorie mit eigenem Preis, eigenem Kontingent und Grenzen je Bestellung.

Rabattcodes und Gruppen

Codes mit Prozent oder festem Betrag. Sammelbestellungen bekommen einen eigenen Link, über den jede Person ihr Ticket selbst kauft.

Jederzeit wissen, wo die Veranstaltung steht.

Verkäufe in Echtzeit

Wie viele Tickets verkauft sind, wie viel Umsatz da ist, wie welche Ticketkategorie läuft, und wann die Veranstaltung bei gleichem Tempo ausverkauft wäre.

Erschienen-Quote am Abend

Während des Einlasses zeigt das Dashboard, wie viele Gäste schon da sind. Praktisch für Catering, Garderobe und Einlasszeiten.

Eigene Zugänge für Helfer

Helfer am Einlass bekommen einen eigenen Zugang nur zum Scanner, für alle oder ausgewählte Veranstaltungen. Mehr sehen sie nicht.

Erstattungen und Belege

Einzelne Tickets oder ganze Bestellungen erstatten, eine Veranstaltung absagen und alle Käufer zurückzahlen. Jede Bestellung und jede Änderung ist lückenlos protokolliert.

Einlass ohne Gerätepark.

Funktioniert ohne Netz

Der Scanner läuft im Browser jedes Smartphones und prüft Tickets auch ohne Internetverbindung. Die QR-Codes sind signiert; ein gefälschtes Ticket fällt sofort auf.

Mehrere Eingänge, ein Stand

Beliebig viele Geräte scannen parallel. Sobald wieder Netz da ist, gleichen sie sich ab. Mit demselben Ticket kommt niemand zweimal hinein.

Keine Hardware nötig

Keine Miet-Scanner, kein Versandkarton, keine Rückgabefrist. Die Handys des Teams reichen.

Klare Anzeige

Grün heißt hinein, Rot heißt Stopp, mit Grund: schon gescannt, storniert, falsche Veranstaltung. Auch im Dunkeln und in der Hektik sicher ablesbar.

Gebaut für den Moment, in dem 400 Leute gleichzeitig hineinwollen.

Geld und Daten.

Gast

zahlt online

über Stripe

Veranstalter

eigenes Konto

Nur die Plattformgebühr geht an GoTonic, automatisch über Stripe abgezweigt. Der Ticketpreis liegt zu keinem Zeitpunkt auf einem GoTonic-Konto.

Diagramm: Die Zahlung des Gasts fließt über Stripe direkt auf das Konto des Veranstalters. GoTonic erhält nur die Plattformgebühr als Abzweig, das Ticketgeld berührt nie ein GoTonic-Konto.

Der Veranstalter ist Zahlungsempfänger

Die Zahlung läuft über Stripe, mit einem eigenen Stripe-Konto des Veranstalters. Das Geld der Gäste fließt direkt dorthin; GoTonic zieht nur die vereinbarte Plattformgebühr ab. Kein Sammelkonto, kein Warten auf Auszahlung.

Die Gästedaten gehören dem Veranstalter

GoTonic verarbeitet sie nur im Auftrag. Die Trennung zwischen Veranstaltern ist in der Datenbank erzwungen, nicht nur in der Oberfläche. Gästelisten werden weder beworben noch verkauft noch geteilt.

Erreichbar, wenn die Veranstaltung läuft.

Veranstaltungen laufen samstagabends, also muss der Support das auch. Bei GoTonic antwortet kein Chatbot, sondern der Mensch, der das System gebaut hat: vor der Veranstaltung bei der Einrichtung und am Abend selbst, wenn es darauf ankommt.

Am besten selbst ausprobieren.

Konto anlegen, Veranstaltung als Entwurf einrichten, Vorschau ansehen. Kosten entstehen erst beim Verkauf.